Über 1000 Krankenhäuser sind bereits in 2003 auf das G-DRG-System umgestiegen. Der Umstieg war freiwillig und verlief weitestgehend problemlos. Für 2004 verbleiben damit noch etwa 800 Häuser, die das neue Abrechnungssystem bei sich einführen müssen.
Über Rahmenbedingungen der Budgetverhandlungen und über den Verlauf des Umstiegs werden Sie in diesem Kapitel informiert.
Dagegen finden Sie unter G-DRG die gesetzlichen und ökonomischen Grundlagen des neuen Fallpauschalensystems.
Daüberhinaus informieren wir Sie im Kapitel aktuelle Gesetzgebung über die für die Budgetverhandlungen relevanten Gesetzesänderungen.
Das BMGS hat die Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen für 2006 bekannt gegeben. Für Westdeutschland sind es +0,83%, für Ostdeutschland +1,41%. Im gesamten Bundesgebiet beträgt die Veränderungsrate +0,97%. Die Veränderungsrate basiert auf dem Vergleich der Grundlohnentwicklung im zweiten Halbjahr 2003 und ersten Halbjahr 2004 mit den entsprechenden Vorjahreszeiträumen.
Gesundheitspolitik aktuell
Der Risikostrukturausgleich (RSA) in der gesetzlichen Krankenversicherung ist verfassungsgemäß. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Das Gericht wies eine Klage der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Hessen gegen den West-Ost-Finanztransfer innerhalb des RSA zurück.
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Bundestagswahl 2005
Alles Wissenswerte aus gesundheitspolitischer Sicht zur vorgezogenen Bundestagswahl 2005 finden Sie im AOK-Wahlspezial.
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Krankenhaus-Navigator
Als erste Krankenkasse bietet die AOK ihren 25 Millionen Versicherten ein Internetprogramm, das bei der Suche nach einer geeigneten Klinik hilft. Zu den Infos gehört auch die Angabe, wie oft eine Klinik eine bestimmte Behandlung durchführt.
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Alles auf eine Karte
Ab 2006 wird eine neue Gesundheitskarte eingeführt. Was die eCard können soll, erfahren Sie
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