Institut für Qualität und Wirtschaftlickeit im Gesundheitswesen (§ 139 a SGB V)
Mit der Gesundheitsreform 2004 wurde der Gemeinsame Bundesausschuss beauftragt, ein fachlich unabhängiges, rechtsfähiges, wissenschaftliches Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen zu gründen.
Das Institut wird zu Fragen von grundsätzlicher Bedeutung für die Qualität und Wirtschaftlichkeit der im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung erbrachten Leistungen tätig.
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat dieses Institut in Form einer privaten Stiftung errichtet und Prof. Dr. med. Peter T. Sawicki als Leiter bestellt.
Alles Wissenswerte aus gesundheitspolitischer Sicht zur vorgezogenen Bundestagswahl 2005 finden Sie im AOK-Wahlspezial.
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Krankenhaus-Navigator
Als erste Krankenkasse bietet die AOK ihren 25 Millionen Versicherten ein Internetprogramm, das bei der Suche nach einer geeigneten Klinik hilft. Zu den Infos gehört auch die Angabe, wie oft eine Klinik eine bestimmte Behandlung durchführt.
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Fehlzeiten-Report 2004
"Gesundheitsmanagement in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen" lautet das Schwerpuntthema des Fehlzeiten-Reports 2004 vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO). Eines der Ergebnisse: Die Fehlzeiten von Beschäftigten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sind überdurchschnittlich hoch. Insbesondere in Altenpflegeeinrichtungen lag der Krankenstand mit 5,8 Prozent deutlich über dem allgemeinen Durchschnitt von 4,9 Prozent.
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Krankenhaus-Report 2004
Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat den Krankenhaus-Report 2004 veröffentlicht. Das Schwerpunktthema befasst sich mit der Qualitätstransparenz in Krankenhäusern.
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Literatur-Tipps
Schneeweiss S., Sangha O.: Leistungsvergleiche in der Medizin: Bedarf, Anforderungen und Wege zur Akzeptanz. Deutsche Med. Wochenschrift 2001
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